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02.05.2016 - Pressesprecher

Erkenntnisse, Klarheiten und Wahrheiten nach schmerzlicher Niederlage der CDU bei der Landtagswahl.

Die Zeiten nach der Wahl bestimmen die Chancen für morgen.

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Andreas Jung und Willi Streit mit weiteren aktiven CDU-Mitgliedern bei der Generalversammlung am 7.4.2016
Hilzingen/Pressesprecher CDU Die Analyse des Landtagswahlergebnisses 2016 führte bei der Generalversammlung der CDU in Hilzingen dazu, dass Ihre Mitglieder vielschichtige Wahrheiten in der Tiefe zu verstehen suchten. Tröstlich nur der Gedanke, dass für die Partei wieder bessere Zeiten kommen. Das Präsidium des Gemeindeverbandes traf sich mit dem Kreisvorsitzenden Willi Streit und Andreas Jung (MdB) in Hilzingen als Auftakt des Meinungsaustausches mit der CDU Basis im Land. Die Wählerstimmung in Hilzingen war, ähnlich wie im Rest des Landes, von allgemeiner Verunsicherung und Ambivalenz beherrscht. Ohne jegliche Vorstellung eigener Kandidaten gelanges AFD und Grünen in der Region einen Großteil von Stimmen abzuschöpfen, die früher an etablierte Parteien gingen. Die Grünen punkteten überdies mit dem landesväterlichen Ansehen ihres Spitzenkandidaten Winfried Kretschmann. Die stabile Wirtschaftslage des Landes, die jedoch der baden-württembergische Mittelstand erzielt und nicht die Landesregierung, hat entscheidend zu seinem Wahlerfolg beigetragen. Das dürfte ihm selbst voll bewusst sein. Konservative Wählerkreise hatten wohl mit den Ausschlag gegeben, dass die CDU somit eine empfindliche Niederlage erleben musste, so die Ansicht der Mehrheit zu den Ursachen der Wahlschlappe. Am Ende blieb die bedauerliche Feststellung, dass im gesamten Landkreis Konstanz kein einziger CDU Kandidat mehr in den neuen Landtag einzieht. Wolfgang Reuther, der unermüdlich präsent war im Wahlkreis, sei unverdient abgewählt worden und ihm selbst keine Schuld nachzusagen. Dieser Ansicht waren alle.Vertrauen in die Partei zurückzugewinnen werde schwer.

Der Auftritt Guido Wolfs am Wahlabend vor laufender Kamera verärgerte selbst viele Hilzinger CDU Parteimitglieder, als er nämlich Grün-Rot als abgewählt erklärte und die Bildung einer Koalition unter seiner Führung ankündigte. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Kretschmann während des Wahlkampfes konnte Spitzenkandidat Wolf aber kaum gewinnen. Zu sehr glich
schließlich die Position des grünen Landesvaters der Haltung von Angela Merkel! Bei einer Wahlbeteiligung von rund 50 % sorgte nur eine knappe Mehrheit der 70.000 CDU Mitglieder in Baden-Württemberg für die Wahl des Spitzenkandidaten Wolf, gab Willi Streit zu bedenken. Die Unentschlossenheit in den eigenen Reihen barg womöglich bereits das Dilemma der späteren Niederlage. Mitverantung für das Wahldesaster sahen manche aber auch beim Wahlkampfleiter Torsten Frei.


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17.05.2015

Anerkennung für 40 Jahre Engagement in der CDU

(CDU Hilzingen) Karl Heinz Vossenkuhl und Franz Moser erhielten für 40 Jahre tatkräftiges politisches Wirken im Namen der Union in unserer Region Anerkennung aus Berlin, Stuttgart und Konstanz.

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Karl Heinz Vossenkuhl und Franz Moser - mit CDU Ehrenurkunden und Anstecknadeln

Es waren aufstrebende Zeiten im Landkreis, als Franz Moser und Karl Heinz Vossenkuhl im Jahr 1975 der CDU beitraten. Beide stammen aus Elternhäusern, in denen es galt tatkräftig zuzupacken. Ihr hohes Maß an Professionalität, Seriosität und Glaubwürdigkeit durch ihr gesamtes Berufsleben hindurch übertrug sich stets auch auf ihre Partei. Unermüdlich unterstützten sie Wahlkämpfe, besonders die von Hans-Peter Repnik, der die Region im Bundestag damals über 7 Legislaturperioden vertrat. Beiden wurden Urkunden überreicht, unterzeichnet vom Bundesvorstand durch Angela Merkel, für die Landes- und Kreisebene durch Thomas Strobel und Willi Streit. Repnik (MdB a.D.) selbst bedankte sich persönlich bei den Weggefährten mit seiner Laudatio, die er gemeinsam mit Bernhard Hertrich vortrug, und überreichte beiden je ein Exemplar eines Bildbandes über den Bundestag in Berlin.




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05.02.2012

Anfang April übernimmt Rupert Metzler das Bürgermeisteramt von Franz Moser

Nach 24 Jahren übergibt Moser dann eine vorbildlich geführte Gemeinde

 

Nach einem beispiellosen, hart und dennoch fair geführten Wahlkampf, stimmten am 5. Februar schließlich die Mehrheit der Wähler, für Metzler. Ralf Osswald verfehlte sein Wahlziel nur knapp – während Uwe Eisch, der ursprünglich als Favorit ins Rennen ging, keine wesentlichen Stimmengewinne mehr gelangen – trotz hohem Zuspruch seiner Anhänger, für die argumentativ seine Fachkompetenz als Verwaltungsfachwirt und seine langjährige Erfahrung als Bürgermeister als vorteilhaft für Hilzingen angesehen worden waren.    

 

 

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03.02.2012

Letzter, entscheidender Wahlgang am Sonntag (5. Februar)

Bürgermeisterwahl bleibt spannend bis zum Schluss

Nach wochenlangem Wahlkampf, der von allen drei Kandidaten (Uwe Eisch, Rupert Metzler und Ralf Osswald) , die in allen Ortsteilen Hilzingen unentwegt präsent waren, und der meist in ruhiger und fairer Weise geführt wurde, kehrt inzwischen Ruhe und Normalität ein. Während Uwe Eisch (Mitglied der Kreis-CDU) in der bürgerlicher Mitte eine Vielzahl Fürsprecher fand, die bereit waren namentlich in einer einer Liste seine Wahl zu unterstützen, gingen die beiden anderen Kandidaten weiter in verschiedenen Märkten vor Ort überwiegend direkt auf mögliche Wähler zu. 

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03.02.2012

Letzter, entscheidender Wahlgang am Sonntag (5. Februar)

Bürgermeisterwahlbeleibt spannend bis zum Schluss

Nach wochenlangem Wahlkampf, der von allen drei Kandidaten (Uwe Eisch, Rupert Metzler und Ralf Osswald) , die in allen Ortsteilen Hilzingen unentwegt präsent waren, in ruhiger und fairer Weise geführt wurde, kehrt inzwischen Ruhe und Normalität ein. Während Uwe Eisch (Mitglied der Kreis-CDU) in der bürgerlicher Mitte eine Vielzahl Fürsprecher fand, die bereit waren namentlich in einer einer Liste seine Wahl zu unterstützen, gingen die beiden anderen Kandidaten weiter in verschiedenen Märkten vor Ort überwiegend direkt auf mögliche Wähler zu. 

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26.01.2012

Wahlanalyse bei Klausurtagung des CDU Gemeindeverbandes

Kommunikationstechniken gewinnen an Bedeutung: Sympathie beim Bürger wichtiger als Fachkompetenz und Erfahrung

Erst der zweite Wahlgang am Sonntag, den 5. Februar wird entscheiden, wer als Bürgermeister nach Hilzingen kommen darf. Uwe Eisch, seit 12 Jahren der Mann an der Spitze Gaienhofens, hat Bürger in unzähligen Einzelgesprächen noch unmittelbar selbst erreicht, sie „mitzunehmen“ ist nicht immer gelungen, was aber seine Kontrahenten vorerst augenscheinlich vollbrachten. Eisch startete fachlich zu vorbereitet gleich nach Ausschreibung der Stelle und verzichtete anfangs als unabhängiger Kandidat auf aktive Unterstützung durch eine Partei. Nun hat die vom Wähler scheinbar geforderte Wechselstimmung in Hilzingen ihn bewogen - sich flexibel auf dieses unerwartete Ergebnis einzustellen, nämlich zuvor bereits angebotene Unterstützung aus allen bürgerlichen Lagern zuzulassen. Nachdem es mehreren Mitbewerbern zugleich gelang Stimmenanteile in atemberaubender Höhe zu erlangen, setzte sich die CDU in Hilzingen unmittelbar mit Ursachenforschung auseinander.  "10 Wochen lang war ich bei rund 80 Vereinen aller Ortsteile Hilzingens. In soliden Gesprächen erlebte ich überall aufgeschlossene, interessierte Menschen. Ich begegnete Ihnen auf Augenhöhe und sah sie nicht als Kunden, die sich manipulieren liesen”, äußerte sich Herr Eisch betroffen am Wahlabend. 

 

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25.01.2012

Ein ernsthafter Bewerber gibt sich nie geschlagen - er steht wieder auf.

"Viele sind bereit für den Wechsel - desshalb vertrauen immer mehr Uwe Eisch"

Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Der Gemeindeverband nimmt Stellung zum Geschehen während des Wahlkampfs - mit der gewohnten Ernsthaftigkeit und Zurückhaltung, die man bei der örtlichen Presse in der jünster Zeit nicht immer erkennen kann. Lesen Sie in den kommenden Tagen hier aktuell über die Hintergründe.


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18.01.2012

Interviews: Kandidaten für das Bürgermeisteramt

Südkurier TV: Matthias Biehler berichtet 3 Tage vor der Wahl

Überwältigendes Interesse zeigen die Hilzinger an der Kandatenvorstellung in den Hilzinger Hegau Hallen. Die 700 Sitzplätze reichten wieder nicht um allen Bürgern Platz zu bieten. Vor laufender Kamera äußerten sich Uwe Eisch, Martin Schönle, Rupert Metzler, Ralf Osswald, Ruth Retzlaff sowie Michael Schönle und Martin Schulze zu ihren Erwartungen und letzten Vorbereitungen. Hier der Bericht von Matthias Biehler - von der Südkurier Online Redation am 18. Januar: Kommentare unsererseits

 

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12.01.2012

Größstes Interesse an Bürgermeisterkandidaten

Über 700 Hilzinger bei der SÜDKURIER Podiumsdiskussion in der Hegauhalle

Am Mittwoch, den 11. Januar stellten sich die Bürgermeisterkandiaten Uwe Eisch, Rupert Metzler, Ralf Osswald, Ruth Retzlaff sowie Michael Schönle und Martin Schulze vor einer überfüllten Hegauhalle den Hilzinger Bürgern vor. Nach wenigen Minuten wurde dabei klar, dass nicht jeder Bewerber gleichermaßen gut vorbereitet ins Rennen ging. Unter der Modaration von Matthias Biehler, dem zuständigen Redakteur, wurde dem bis zu letzt begeisterten Publikum 

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04.01.2012

Unabhängige Bewerber für das Bürgermeisteramt

Warum eine Bürgermeisterwahl keine Parteiangelegenheit ist

Ein Bürgermeister ist für alle da - und um schon den Anschein der Bevorzugung bestimmter Gruppierungen zu meiden und so eine souveräne Grundhaltung zu wahren, suchen manche den direkten Kontakt zur Bevölkerung und ihren Wählern.

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