CDU Gemeindeverband Hilzingen
 
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Union schaft Zukunft für die Bürger Hilzingens. Offenheit, Transparenz und Bürgerbeteiligung. Herzlich willkommen

Bernhard Hertrich und Dr. Dieter Renner verlassen den Hilzinger Gemeinderat

Der Hilzinger Gemeinderat hatte das Ausscheiden beider Ratsmitglieder in der jüngsten Sitzung auf deren Antrag hin genehmigt. Bernhard Hertrich war gleichzeitig lange Jahre 1. Stellvertreter des Bürgermeisters. Die Gemeindeverwaltung ist derzeit mit der Prüfung und Benennung der Ersatzkandidaten beschäftigt. Diese sollen in der ersten Sitzung nach den Sommerferien namentlich vorgestellt, vereidigt und vom Gemeinderat bestätigt werden. 
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Artgerechte Haltung - Es ist Zeit für eine jungengerechte Erziehung
Buchvorstellung von Birgit Gegier-Steiner mit Diskussion

Die CDA Kreis Konstanz und die CDA Arbeitsgemeinschaft Frauen in Baden-Württemberg laden am Mittwoch. den 21.10 2015 um 19:30 zur Vorstellung des Buches "Artgerechte Haltung" von Birgit Gegeir-Steiner im Autohaus Toyota Bach  Marie Curie Str. 1 (Bauhauskreisel) ein. Im Anschluss ist eine Diskussion mit Experten aus Schule, Medizin, Handwerk und Sport vorgesehen,


Von Bedeutung für uns - Global, Europa, Deutschland
Flüchtlinge kommen im Hegau an
40 interessierte Bürger nutzten die Gelegenheit sich direkt zu informieren

Auf Einladung des CDU-Gemeindeverbands informierten Ludwig Eggenhofer (Leiter der Unteren Aufnahmebehörde im Landratsamt Konstanz) sowie der Landtagsabgeordnete Wolfgang Reuther über die aktuelle Flüchtlingssituation im Landkreis. Gründe ihrer Flucht seien vielfältig: Krieg und Bürgerkrieg, Zerstörung ihrer Existenzgrundlagen, Verfolgung, Folter, Vergewaltigung und drohende Todesstrafe. Zusammen mit 40 interessierten Bürgern lies sich auch Alt-Bürgermeister Franz Moser über die aktuellen Flüchlingszahlen informieren, die derzeit kontinuiertlich ansteigen: Die aktuelle Zahl der neu Angekommenen im Lankreis Konstanz im Jahr 2015 beträgt 1086 (Stand 30.Sept.). 2014 waren es 713, 2013 370 und 2012 180 Asylbewerber. Bundesweit wird 2015 mit bis zu 800.000 Flüchlingen gerechnet. Der Anteil für Baden-Württemberg beträgt 12,9% - diese werden auf Landkreise, Städte und Gemeinden gerecht verteilt und nach der Erstunterbringung in Sammelunterkünften in einer zweiten Phase einer Anschlussunterbringung zugewiesen. An geeigneten Behausungen mangelt es jedoch derzeitt überall.


HILZINGEN

Erkenntnisse, Klarheiten und Wahrheiten nach schmerzlicher Niederlage der CDU bei der Landtagswahl.
Die Zeiten nach der Wahl bestimmen die Chancen für morgen.

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Hilzingen/Pressesprecher CDU Die Analyse des Landtagswahlergebnisses 2016 führte bei der Generalversammlung der CDU in Hilzingen dazu, dass Ihre Mitglieder vielschichtige Wahrheiten in der Tiefe zu verstehen suchten. Tröstlich nur der Gedanke, dass für die Partei wieder bessere Zeiten kommen. Das Präsidium des Gemeindeverbandes traf sich mit dem Kreisvorsitzenden Willi Streit und Andreas Jung (MdB) in Hilzingen als Auftakt des Meinungsaustausches mit der CDU Basis im Land. Die Wählerstimmung in Hilzingen war, ähnlich wie im Rest des Landes, von allgemeiner Verunsicherung und Ambivalenz beherrscht. Ohne jegliche Vorstellung eigener Kandidaten gelanges AFD und Grünen in der Region einen Großteil von Stimmen abzuschöpfen, die früher an etablierte Parteien gingen. Die Grünen punkteten überdies mit dem landesväterlichen Ansehen ihres Spitzenkandidaten Winfried Kretschmann. Die stabile Wirtschaftslage des Landes, die jedoch der baden-württembergische Mittelstand erzielt und nicht die Landesregierung, hat entscheidend zu seinem Wahlerfolg beigetragen. Das dürfte ihm selbst voll bewusst sein. Konservative Wählerkreise hatten wohl mit den Ausschlag gegeben, dass die CDU somit eine empfindliche Niederlage erleben musste, so die Ansicht der Mehrheit zu den Ursachen der Wahlschlappe. Am Ende blieb die bedauerliche Feststellung, dass im gesamten Landkreis Konstanz kein einziger CDU Kandidat mehr in den neuen Landtag einzieht. Wolfgang Reuther, der unermüdlich präsent war im Wahlkreis, sei unverdient abgewählt worden und ihm selbst keine Schuld nachzusagen. Dieser Ansicht waren alle.Vertrauen in die Partei zurückzugewinnen werde schwer.

Der Auftritt Guido Wolfs am Wahlabend vor laufender Kamera verärgerte selbst viele Hilzinger CDU Parteimitglieder, als er nämlich Grün-Rot als abgewählt erklärte und die Bildung einer Koalition unter seiner Führung ankündigte. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit Kretschmann während des Wahlkampfes konnte Spitzenkandidat Wolf aber kaum gewinnen. Zu sehr glich
schließlich die Position des grünen Landesvaters der Haltung von Angela Merkel! Bei einer Wahlbeteiligung von rund 50 % sorgte nur eine knappe Mehrheit der 70.000 CDU Mitglieder in Baden-Württemberg für die Wahl des Spitzenkandidaten Wolf, gab Willi Streit zu bedenken. Die Unentschlossenheit in den eigenen Reihen barg womöglich bereits das Dilemma der späteren Niederlage. Mitverantung für das Wahldesaster sahen manche aber auch beim Wahlkampfleiter Torsten Frei.
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GRUNDSäTZLICHES

Bürgernahe, effiziente Komunalpolitik braucht Offenheit, Transparenz und Ihre Mitwirkung

Wir freuen uns über ihre Anregungen - und sorgen dafür, dass auch Ihre Vorschläge in den politischen Gremien der Gemeinde Beachtung finden
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VON BEDEUTUNG FüR UNS - GLOBAL, EUROPA, DEUTSCHLAND

RCDS und SU fordern Chancengerechtigkeit in der Bildungspolitik

  Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) spricht sich für eine verbesserte Ausbildung von Schülern und Studenten aus. Jenovan Krishnan, Bundesvorsitzender des RCDS, sagte heute in Berlin: "Es kann im Studium nicht darum gehen, nur möglichst viele Studenten auszubilden. Ziel muss stattdessen sein, fähige und gut ausgebildete Absolventen hervorzubringen.“ Dabei müssten die Studenten auch lernen, zu scheitern und konstruktiv mit negativen Erfahrungen umzugehen.

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NEBENBEI BEMERKT

Treffen mit Milchbauern und Milchbäuerinnen im Schwarzwald Baar Kreis

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Kordula Kovac MdB und die FU Bezirksvorsitzende Helga Gund suchten das Gespräch mit Milchbäuerinnen und Milchbauern. Da die Milchquote weggefallen ist, erhalten die Milchbauern nur noch 23 Cent für einen Liter Milch. Um gewinnbringend wirtschaften zu können, benötigen sie aber 40 Cent.
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AUS DER REGION

Radolfzeller Abendmarkt mit CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf MdL
Am Donnerstag, den 20. August 2015

Wir laden herzliche ein zum Besuch auf dem Radolfzeller Abendmarkt mit unserem Spitzenkandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten Guido Wolf MdL am Donnerstag, den 20. August 2015 zwischen 18:30 und 20 Uhr ein. Treffpunkt: vor dem Zunfthaus Radolfzell (Kaufhausstraße 3, 78315 Radolfzell)
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04.03.2016 | Dieter Renner
Wer heute mit dem Zeitgeist ins Bett geht, ist schon morgen Witwer
Einer der profiliertesten und erfahrensten Innenpolitiker der CDU, Wolfgang Bosbach (MdB) , spricht im Hilzinger August-Dietrich-Saal über Vertrauen in Demokratie und politische Entscheidungen in unserem Land.

Der CDU-Landtagskandidat im Wahlkreis Singen-Stockach Wolfgang Reuther bekam am Dienstag,1. März, im August-Dietrich-Saal Wahlkampfunterstützung durch einen der bekanntesten deutschen CDU Bundespolitiker, den Bundestagsabgeordneten Wolfgang Bosbach, vor kurzem noch Vorsitzender des Innenausschusses des Bundestags. Reuther erklärte das Thema innere Sicherheit und die Flüchtlings- und Asylpolitik aus Wählerperspektive zum vorherrschenden Thema des Wahlkampfes. In vielfacher Hinsicht versteht er die Haltung seiner Partei als Motor und sieht die Politik der amtierenden rot-grünen Landesregierung, dagegen als Bremser der Entwicklung im Land.

Über 200 Bürger erlebten in Hilzingen einen überzeugenden Auftritt von Wolfgang Bosbach mit bemerkenswert deutlichen Ansichten auf anstehenden Fragen: Wie sicher fühlen sich die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg? Was kann und was muss die Politik tun, um die Sicherheitskräfte so aufzustellen, dass sie ihre Arbeit zur Zufriedenheit aller erledigen können? Werden Sicherheitsbehörden auch in Zukunft terroristische Anschläge bei uns verhindern können? Die zeitweilige Überforderung zuständiger Behörden erklärte er aus seiner Wahrnehmung mit der plötzlich sprunghaft ansteigenden Anzahl von Asylanträgen, die zuvor über die Jahre hinweg kaum zu Bevölkerungszuwachs führten. Bosbach, in der Zustimmung der Bevölkerung deutscher Politiker zur Zeit Rang 3 nach Wolfgang Schäuble und Frank-Walter Steinmeier (SPD), belegt anhand zahlreicher historischer Entwicklungen, dass Ergebnisse politischer Entscheidungen nicht zwangsläufig von vorn herein erkennbar als Erfolgsgarantie zu verstehen waren - im Ergebnis jedoch oft zu wachsendem Vertrauen in die Landespolitik, stetig wachsender internationaler Anerkennung und zuletzt auch wirtschaftlichem Erfolg führten. Als Beispiel nannte er die Zuversicht Helmut Kohls in blühende Landschaften in Ostdeutschland, die heute in den neuen Bundesländern immer deutlicher Kontur annehmen.

Manch entscheidende Entwicklung wurde oft mit knappen Mehrheiten gegen die Stimmungen in der Bevölkerung und geschlossen Widerstand der Opposition herbeigeführt. Dies gelte auch für den Jahre andauernden Streit, ob und in wie weit, Deutschland ein Einwanderungsland sein wolle.
Im Herzen Europas gelegen, stand dies für Bosbach historisch, über kürzere oder längere Zeiträume hinweg betrachtet, niemals wirklich infrage – diese Zuwanderung führte bereits früher zu stetem Aufschwung unserer Wirtschaft.


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